"Gott allein genügt!"

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Schöne Feier der Ewigen Profess

Mit großer Freude haben wir am Sonntag, dem 9. Oktober, die erste ewige Profess bei den Gemeinschaften von Jerusalem in Köln feiern dürfen. In Gegenwart des Generalpriors der Brüder, Br. Jean-Christophe, hat Bruder Fabien-Marie die drei Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams gelobt, die er "auf ewig" in der Familie von Jerusalem leben möchte.

Bilder der Eucharistiefeier

 

Und diese Familie war gut vertreten: aus vielen unserer Häuser von nah (Brüssel) und fern (Warschau!) waren Brüder und Schwestern gekommen, um diese festliche Stunde mitzufeiern. So war wirklich "Jerusalem" zu Gast in Köln, haben wir uns doch für diese Stunden zahlenmäßig verdoppelt! Ebenso bewegend war die große Anteilnahme von Seiten der Gottesdienstbesucher und vor allem auch der Kollegen von Bruder Fabien-Marie, die gekommen waren. Ganz zu schweigen von allen Verwandten, die den oft weiten Weg auf sich genommen haben.

 

Der Liturgie, die auf expliziten Wunsch des Generalpriors ganz auf deutsch stattfand, stand Weihbischof emer. Dr. Klaus Dick vor. Ganz im Sinne unseres Lebensbuches, denn "man kann nie Mönch außerhalb der Kirche sein".

Wie ein liebevoller Vater hat er durch seine gütige und offene Art die Herzen vieler berüht. Ein großes Vergelt's Gott für seine Herzlichkeit und besonders auch die Worte in der Predigt!

 

Wir danken ebenfalls allen sehr, die an diesem Tag nicht dabei sein konnten, jedoch mit uns im Gebet verbunden waren.

 

Möge der hier begonnene Wegabschnitt unseren Bruder immer tiefer hineinführen in die Liebe Gottes, denn "wer Gott besitzt, dem fehlt nichts. Gott allein genügt." (Diesen Ausspruch der Hl. Teresa von Avila hat sich Bruder Fabien-Marie für sein Fest gewählt).